Ben in Spanien

Eine Ära geht zu Ende

Januar 30, 2009 · Kommentar schreiben

“Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andere, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. [...] des Lebens ruf an uns wird niemals enden…. Wohnan denn Herz, nimmt Abschied und gesunde!”

Mit diesen Worten beschrieb Hermann Hesse einst den Reiz des Aufbruchs und Fortschritts durch neue Erfahrungen in seinem Gedicht Stufen. Auch so möchte ich das Ende meiner Zeit hier in Madrid einläuten – einer unvergesslichen Zeit, die ich in meinem Leben niemals vergessen werde, an deren Herausforderungen ich gewachsen bin und von der ich noch lange zehren werde.

Offen möchte ich noch einmal allen Danken, die mich hier in Madrid so sehr unterstützt haben, darunter vor allem meinen Eltern und meiner Tante, meiner Familie, meinen Freunden in Deutschland, Christian, allen neuen gewonnenen Freunden in Madrid, vor allem aber Tanja, Robert, Sebastian, Tim, Nadja, Olli, David und vor allem meiner Tutorin Raquel, meinen Chefs Javier und Raquel, meinen Kollegen Rafa, Enrique, Johanna, Violeta, Hermann, Moreno, Sixtine, Elisa, Holy, meinem Vermieter Fidel und den ganzen anderen Praktikanten bei Bosch! Vielen Dank Leute, ich habe euch alle sehr ins Herz geschlossen und werde euch niemals vergessen! Egal wo es mich hinzieht, ihr seid jederzeit herzlich willkommen! Wir werden uns wiedersehen! Denn man trifft sich bekanntlich mindestens zweimal im Leben.

Abschiede sind nicht einfach, und so gehe ich schweren Herzens und mit einer Träne in den Augen nach 6 Monaten zurück nach Deutschland in meine Heimat. Doch Madrid wird immer einen Platz in meinem Herzen haben, da es Teil von mir geworden ist. 6 Monate, die mich und mein Leben geprägt haben. 6 Monate in denen ich gelacht, gefeiert und gelitten habe. 6 Monate deren Ende ich zu aktzeptieren nicht vermag.

Welches Fazit ziehe ich aus meiner Zeit hier in Spanien? Es war eine tolle Zeit, ich wage sogar zu behaupten, die beste Zeit meines Lebens. Ich habe so viele Erfahrungen gesammelt, so viele nette Menschen kennengelernt und doch habe ich das Gefühl, einiges verpasst zu haben. Es gibt hier noch so viel zu entdecken. Und deshalb Madrid, werde ich wieder kommen!

Venga chicos me voy! Hasta la vuelta!

Saludos,

Benjamin

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Nightlife in Madrid

September 2, 2008 · 4 Kommentare

Am 10. August haben wir das Nachtleben von Madrid erforscht. In den Diskos geht es hier erst so zwischen 1 und 2 Uhr nachts los, dafür sind die Diskos bis ca. 6 Uhr morgens offen. Wir waren im Kapital (http://www.grupo-kapital.com/kapital/). Ich sage Euch, das ist ein Erlebnis gewesen! Eintritt hat 20€ gekostet, darin war ein Freigetränk enthalten. Dafür wurde man aber durch Leute, Klimatisierung, Musik und Ambiente belohnt. Das Kapital hat 7 Floors, darunter House mit Gogotänzern / Hip-Hop & Black / Latino / Chillout Lounge und vieles mehr… Für meinen Geschmack war das wirklich ein Volltreffer. Für das nächste Mal (und das wird es geben) werden wir uns allerdings Flyer besorgen, dann zahlt man “nur” 15€ Eintritt und bekommt 2 Freigetränke… Venga! Vamos a vernos :-)

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Barcelona

August 30, 2008 · 1 Kommentar

Vom 17.08 bis 24.08. habe ich bei Bosch frei bekommen. Diese Zeit habe ich natürlich genutzt und Elli / Manu (mein Cousin) und Tiago in Barcelona besucht. Folgend die Bilder meiner wunderschönen Reise.

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La Latina

August 16, 2008 · Kommentar schreiben

Wir erkunden jedes Wochenende ein neues Stadtviertel in Madrid. Heute waren wir alle zusammen beim Straßenfest in “La Latina”.

Hier gibt es ein paar Bilder von der Fiesta und den Leuten, die dabei waren!

Die Bilder in der Wohnung sind bei Valli. Sie wohnt in einem alten, aber sehr schönen Haus – was man schon fast als Schloss bezeichnen könnte. Die Wohnung ist riesig…

Es ist einfach unglaublich wie viel in Spanien gefeiert wird.

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Meine Nachbarschaft

August 15, 2008 · 2 Kommentare

Hier eine Fotoserie von der Umgebung…

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Kino auf der Terasse

August 14, 2008 · Kommentar schreiben

Und hier kommen noch ein paar Fotos von unseren Video-Abenden auf der Terasse.

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Casa de Fidel

August 14, 2008 · Kommentar schreiben

Wo wohnt der Ben nun eigentlich in Spanien? Eine Google-Maps Karte meiner Wohnung findet ihr unten bei den Quicklinks unter “Wohnung“. Untergebracht bin ich in einem Haus in der Calle de Amos de Escalante 29. Das Haus gehört Fidel, einem sehr netten Spanier, der sich seine Brötchen damit verbringt zwei Häuser an Bosch-Praktikanten zu vermieten. Ergo wohne ich mit 16 – 20 Bosch-Praktikanten und Azubis zusammen.

Ab und zu werden auch Urlauber oder Besucher von den Bosch-Praktikanten im atico – einem kleinen Hostal im Dachgeschoss – untergebracht. Fidel ist ganz stolz darauf, dass bei ihm “all inclusive” gilt. Das heißt er sorgt für eine Rundumversorgung, wenn man denn vom Essen absieht. Man muss also nur persönliche Dinge mitbringen, Kleidung, Waschlappen etc.; alles andere gibt es vor Ort.

Wink mit dem Zaunpfahl: Wenn ihr mich besuchen kommen wollt, dann werdet ihr genau da drin untergebracht :) , eine Übernachtung kostet 15€ und man soll mindestens für 3 Tage bleiben. Das ganze kann ich bei Fidel reservieren. Eine andere Alternative (ist aber sehr weit weg von meiner Wohnung) ist das Cats Hostal – ebenfalls in den Quicklinks zu finden. Also ich freue mich schon auf euren Besuch ;-)

Im linken Raum kann man sich eine Wohnung mit 4 Betten mieten. Die ist recht schön eingerichtet, es gibt eine Waschmaschine, einen Herd und eine Terasse. Dort werden vor allem Familien untergebracht.

Rechts gibt es dann noch eine Wohung mit Terasse und 6 Betten. Da drin habe ich in den ersten 2 Wochen hier mit 5 Mädels zusammen gewohnt. War zwar etwas “eng” und morgens ein Kuddelmuddel wegen der Duschreihenfolge, aber alles in allem eine sehr lustige Zeit!

Jedenfalls bin ich inzwischen in meine WG im gleichen Haus (primero izquierda – 1. Stock links) umgezogen. Dort wohne ich mit Nadja und Lisa zusammen. Beide machen ein Praktikum bei Bosch, wobei Lisa schon im Oktober wieder abreisen wird.

Einen Stock über uns wohnen Sebastian und Tim. Mit den Beiden habe ich hier schon viel Zeit verbracht, vor allem im Park, denn wir gehen jeden 2. Tag Laufen, um uns sportlich zu betätigen. Das Essen hier ist leider etwas fettig, aber deshalb kochen wir auch seit dieser Woche selbst bzw. ich bekoche meine WG und die beiden Jungs *hehe*. Aber momentan habe ich ja noch Urlaub, da passt das. Wie das dann ab nächster Woche ist, werden wir sehen.

So genug des Textes. Hier kommen mal ein paar Fotos für das Auge…

Voila meine kleine galería del Casa Fidel!

So sieht es also bei mir zu Hause aus. Klein aber oho! Mich beeindruckt es immernoch, wie viele Haushaltsgeräte und Möbel Fidel hier auf geringstem Raum untergebracht hat. Und obwohl das alles so winzig ist fällt mir nicht die Decke auf den Kopf. Ist ja noch Sommer und ich kann jederzeit raus gehen. Hoffen wir mal, dass es im Winter nicht zu kalt wird!

Hasta Luego!

Saludos,

Benjamin

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Die letzten Tage

August 9, 2008 · 2 Kommentare

Wo soll ich anfangen?

Die letzten Tage waren einfach unbeschreiblich. Es ist unglaublich, was man alles erlebt, wenn man sich an eine komplett neue Umgebung im Ausland mit einer anderen Sprache gewöhnen darf: Wetter, Leute, Essen, Gebräuche, Erlebnisse, Wohnen, Schlafen, Musik, … (das könnte ich nun beliebig weiterführen). Dies mag vielleicht banal klingen, aber so banal ist das nicht. Kulturen können sich in Dingen unterscheiden, die für manch einen selbstverständlich sind. Eine Abweichung von der bekannten Norm empfindet man deshalb dann als äußerst eigenartig, da man ja davon ausgegangen ist, dass das nicht so sein könnte…

Jedenfalls habe ich in den letzten Tagen so viel erlebt, dass ich keine Zeit hatte hier im Blog ausführlich darüber zu berichten. Versuchen wir es mal trotzdem in einem Rückblick zu erfassen.

Am Freitagmorgen war es soweit. Nach einigen freien Tagen, in denen ich Madrid etwas kennenlernen konnte, haben wir uns um 9:00 Uhr an der Pforte des Werksgeländes von Bosch eingefunden. Mit wir sind die anderen Praktikanten gemeint, die auch bei Bosch in Madrid arbeiten. Nach einem Gang zur Personalabteilung und einigem organisatorischen Kram, hat mich die Personalpraktikantin zu meiner Abteilung gebracht.

In der Abteilung RBIB/CTG (Robert Bosch Iberia Controlling) – ja die Abkürzungen bei Bosch sind äußerst verwirrend und es gibt unzählig viele davon – wurde ich sehr freundlich von meiner Betreuerin Raquel Cancelo empfangen und dann anschließend den ca. 30 Kollegen vorgestellt. Wie ihr Euch sicherlich vorstellen könnt, konnte ich mir am ersten Tag gerade mal 5 Namen merken und das waren diejenigen, welche auf dem Organigramm standen, das mir zum Auswendiglernen ausgehändigt wurde. Den Rest habe ich erst einmal wieder vergessen, weil das einfach zu viele Leute waren. Aber das ist egal, das konnte ich inzwischen im Verlauf der Woche nachholen.

Die Spanier sind unglaublich freundlich und warmherzig. Die Begrüßung auch bei unbekannten Personen fällt in Spanien wesentlich persönlicher/wärmer aus (Körperkontakt, Küsschen, etc.). Smalltalk hat auch eine weitaus wichtigere Rolle als in Deutschland. Das beste Beispiel ist: In meinem Team sind heute einige in Urlaub gegangen. Die haben sich bei _jedem_ im Raum persönlich in einem 2 – 3 minütigem Gespräch verabschiedet. In Deutschland würden einige einfach nur den Raum verlassen und vorher kurz “Tschüss in den Raum brüllen”… Das ist hier undenkbar…

So oft wie hier habe ich glaube noch nie Kaffee-Pausen gemacht… Auch die Mittagspausen sind ein wares “Gruppenevent”, bei dem auch auf das letzte Teammitglied gewartet wird, damit man ja auch zusammen speist… Es ist einfach geil… Mein Chef ist total freundlich und offen, meine Betreuerin ist nett und hilfsbereit und ich wurde von einer äußerst charmanten Französin eingelernt (Sixtine ist meine Vorgängerin), sodass ich nun nach einer Woche auch einen Überblick über meine Aufgaben habe.

Am Anfang der Woche dachte ich, dass ich das alles nicht schaffen kann, weil ich mich nur schwer verständigen konnte und auch fast nichts verstanden habe. Und dann noch die Scherze auf meine Kosten…

Aber dank meiner netten und geduldigen Kollegen gedeihen meine Sprachkenntnisse von Tag zu Tag. Mein Vorteil ist, dass in meiner Abteilung fast ausschließlich spanisch gesprochen wird, weshalb ich gar keine andere Wahl habe und deshalb einfach Spanisch sprechen und üben muss. Ich denke in ein paar Wochen werde ich mich fließend verständigen können und auch mehr als 50% der Dinge verstehen… Am schwierigsten ist es zu verstehen, wann die Spanier WItze machen und wann sie etwas ernst meinen… Vor allem man selbst ist so lange man nichts versteht oft Opfer der Witze, aber das muss man halt wegstecken. Spaß muss schließlich sein ;-)

Ja wenn ich nicht bei Bosch im Werk rumhänge und mir die Zeit mit Excel totschlage, dann unternehme ich etwas mit den Bosch-Praktikantinnen und Praktikanten (von Ersteren gibt es mehr *hehe*). In meiner ersten Zeit habe ich im Attico vom Fidelhaus verdammt viele Leute kennengelernt und mit denen gehe ich regelmäßig weg. Wir verbringen viel Zeit auf der Terasse des Hauses und haben einfach Spaß. Mit 5 Personen in einer ca. 30 m² großen Wohnung zu verbringen kann auf Dauer jedoch auch seine Nachteile haben. Sagen wir es mal so, ich hätte es keinen Tag länger ausgehalten ohne einen Lagerkoller zu bekommen. Deshalb bin ich nun auch sooooo froh, dass ich in mein Zimmer einziehen konnte. Jetzt habe ich auch endlich Internet und kann jederzeit ohne Rücksicht zu nehmen meinen E-Mail-Verkehr abwickeln oder Blog schreiben…

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe in den letzten 2 Wochen mehr Erfahrungen gemacht und gelernt, als in den letzten 2 Jahren meines Lebens. Und ich habe selten so viel gelacht. Die Zeit hier ist einfach geil!

Da ich jetzt nicht noch zu lange hier schreiben muss, möchte ich ein paar Dinge kurz zuammenfassen:

Wetter: 40°c, kein Regen

Leute: Sebastian, Doreen, Nadja, Nina, Davide, Nadine, Katrin, Tanja, Nicolas, Sixtine, Eva, Valli, Markus, Heike, Steffi, Till, Sebastian², Lisa, Fidel, Chris, Jochen, Franz, Jan, und noch viele mehr!!

Unternehmungen: Parco de Retiro, Einkaufen (H&M, Zara, Esprit, Schuhläden), Schwimmbad, Ubahn-Fahren, Robert Bosch, Sol y Sombra, Prado, Museen, Schöne und das Biest!

Transport: Metro und Busse

Nachtleben: Salir en Madrid (Spanier in Disko, Sol y Sombra, …)

Kleiner Ausblick

Morgen gehe ich erstmal mit Doreen, Katrin und Nadja ins Zentrum einkaufen, brauche nämlich für die Arbeit noch ein paar Polohemden und in Madrid ist gerade zur Zeit “Rebajas”, das bedeutet hier wird einem Markenkleidung nachgeschmissen (z.B. Esprit Polo Hemd für 20€ oder Lacoste für 30€). Ergo gehe ich morgen erstmal in den Esprit, Zara und H&M, mal schauen, vielleicht finde ich noch andere tolle Läden.

Nach dem Einkaufen treffen wir uns morgen Abend dann wieder auf der Terasse und gehen danach dann gemeinsam in die größte Disko Madrids “Kapital” (6 Floors). Das wird ein Spaß *grins*.

Die nächsten 2 Wochen habe ich frei bekommen, damit ich mich näher mit der Sprache beschäftigen kann und das werde ich auch tun; ich werde die 4 Semester Spanisch-Unterricht nacharbeiten und in ca. 2 Wochen dann mit einem wöchentlichen Spanischkurs beginnen, den ich begleitend zu meinem Praktikum mache. Wichtig ist, dass ich regelmäßig aktiv die Sprache lerne und das dann im Alltag bei Gesprächen anwende. Aber das klappt schon ganz gut. Mir fehlen zwar jede Menge Vokabeln, aber immerhin kann ich mich jetzt schon recht gut verständigen…

So das war jetzt ein etwas verplanter Bericht, aber es ist auch schon 3 Uhr morgens und ich bin müde vom Umzug und der Arbeit, aber es sind ja auch unglaublich viele Eindrücke, die ich hier erleben darf.

Alla bis die Tage… ;-)

Euer Ben*chrraaa*min

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Parco del Retiro

August 3, 2008 · Kommentar schreiben

Heute waren wir im Parco del Retiro. Hier gibt es etwas verspätet ein paar Fotos…

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Die Ankunft in Spanien

Juli 30, 2008 · 6 Kommentare

Wie geplant ging es gestern mit dem Flieger um 17:20 nach Madrid. Gerade im Gate angekommen, habe ich die erste Bosch Praktikantin getroffen. Tanja wird bei Bosch in der Abteilung von Chris arbeiten. Nach einem turbulenten Flug sind wir wohl behalten in Spanien gelandet.

Chris hat mich vom Flughafen abgeholt. Ich sage Euch, ich bin so froh drum! Wir sind gleich mal zu Chris Wohnhaus gegangen, das von Fidel vermietet wird. Fidel ist cool! In dem Haus wohnen überwiegend Bosch-Praktikanten, da das Haus gerade 2 Straßen weit von Bosch weg ist.

Dank Chris Spanischkenntnissen, darf ich erstmal bis Freitag hier im Haus oben im Attico wohnen. Dort sind noch 3 andere Praktikantinnen von Bosch untergebracht: Nadine, Nina und Nadja. Ist sehr lustig mit den Drei. Heute gehe ich erstmal mit Nina einkaufen. Jaja wir Deutschen halten im Ausland halt zusammen. ;-)

Nach der ersten Nacht in einem unbekannten Bett, geht es heute erstmal mit Tanja und Nina zur Bank ein spanisches Konto eröffnen und einen Termin für die NIE ausmachen. Bis Freitag suche ich mir dann noch für 1 Woche ein Hostel, falls ich nicht weiterhin hier in Fidels Haus wohnen kann (wer wissen möchte, wie es da aussieht einfach auf den Link klicken).

Bis zum nächsten Mal!

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